Brückentage
Am Freitag nach Christi Himmelfahrt, 18. Mai, ist normaler Unterrichtstag.
Schulhomepage-Award 2012
Auf der Gesamtrangliste aller Schularten mit 632 Teilnehmern kam die Karl-Drais-Schule auf Platz 17.
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Speisepläne Mittagessen
Mensa Hirschberg (KW 19+20) Mensa Hirschberg (KW 21)
Termine
» Halbjahres-Terminübersicht
Porträt-Ausstellung: Kurt Arnold - "Hirschberger Gesichter" Samstag, 19. Mai 12 bis 16 Uhr - Aula
Jahreshauptversammlung Förderverein der Karl-Drais-Schule Dienstag, 22. Mai - 19.30 Uhr
Musical-Aufführung "Jedes Kind hat eine Stimme" Mittwoch, 23. Mai und Donnerstag, 24. Mai - 19 Uhr - Aula
Mobilitätstag für die ersten Klassen Donnerstag, 24. Mai 2012
Aktion "Spende Deine Hände" Sozialer Tag 2012 Klasse 7-9 geht arbeiten Klasse 5-7 (Heddesheim): Reinigungaktion Klasse 1-6 (Hirschberg): Sponsorenlauf
Abschlussfeier der Neunten Klassen Dienstag, 17. Juli 2012
Abschlussfeier der Vierten Klassen Montag, 23. Juli 2012
Ferien
» Schulferien
Jugendhaus JUST - Heddesheim
Öffnungszeiten Montag: 16.00 - 22.00 Uhr Dienstag: 14.00 - 18.00 Uhr Mittwoch: 16:00 - 22:00 Uhr Donnerstag: 14.00 - 18.00 Uhr Freitag: 16.00 - 22.00 Uhr
Für Kinder von 6 bis 11 Jahren geöffnet am Dienstag und Donnerstag. Für Jugendliche am Montag, Mittwoch und Freitag geöffnet.
weitere Infos: » Jugendhaus Just | » Flyer
Jugendhaus Hirschberg
Das Jugendhaus kann für Eure Klassenparty oder private Feier gemietet werden !
Weitere Infos: www.jugendhaus-hirschberg.de
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News
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Lesenacht statt Unterricht
Freitag, 27.04.12 - Das Klassenzimmer von Anna Kneislers 3a war an diesem Abend kaum wiederzuerkennen. Vielmehr als einem Unterrichtsraum glich es einer gemütlichen Abenteuerhöhle aus Schlafsäcken, Isomatten und Kissen. Mit Wäscheklammern und Kuscheldecken hatten sich die Jungs ganze Zeltstädte und Wohnhöhlen gebaut, die sie per Kissenschlacht gegen die Mädchen verteidigten. Auf dem Stundenplan stand einmal nicht Mathe oder Deutsch, sondern eine Lesenacht mit Übernachtung in der Schule. Nachdem Mama und Papa mit schnellem Küsschen nach Hause geschickt wurden, geisterten die kleinen Gespenster erst einmal mit Taschenlampen durch das dunkle Schulhaus, bevor es mit Anna Kneislers Ratekrimi richtig spannend wurde. Auch knifflige Spiele standen auf dem Programm. So war das Kennzeichen von Anna Kneislers Auto herauszufinden oder die Anzahl aller Treppenstufen in der Schule zu schätzen. Für Kneisler und ihre Kolleginnen ist so eine Schulübernachtung schon ein guter Test für die kommende Klassenfahrt. Das Frühstück mit frischen Brötchen am nächsten Morgen wurde dann übrigens von den Eltern in der Mensa serviert.
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Mit GPS auf Abenteuertour
Mittwoch, 19.04.12 - Wie man sich mit Hilfe eines Stadtplans, eines Kompasses und eines GPS-Geräts in fremder Umgebung orientieren kann, das lernten die Siebtklässler jetzt von Michael Fröhlich vom ADFC Rhein-Neckar. Fröhlich ist Projektleiter der Abteilung Verkehrspädagogik beim Allgemeinen Deutschen Fahrradclub Deutschland und mit seinem "GPS-Projekt" bereits zum zweiten Mal an der Karl-Drais-Schule. Nach einer theoretischen Einführung mussten die Schüler während des Vormittags verschiedene Aufgaben lösen. So hatten sie in Runde Eins mithilfe des Stadtplans einer vorgegebenen Route zu folgen. In Runde Zwei ging es darum, ein Gefühl für Entfernungen zu entwickeln und jeweils den Straßennnamen nach einer vorgegebenen Streckenlänge einzutragen. Als Höhepunkt des Projekttages stand dann die große Abenteuer-Tour durch Leutershausen auf dem Programm, bei der die Schüler mit dem Fahrrad ausschwärmen und auf der Suche nach einem Lösungswort spannende Aufgaben zu lösen hatten.
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Aktion "Gesundes Frühstück"
Mittwoch, 19.04.12 - Zu einem Frühstücksverkauf in der ersten großen Pause lud die Klasse 2a gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Silke Reissenberger ein. Die Zweitklässler hatten sich leckere gesunde Frühstücks-Snacks ausgedacht. Zu kleinen Preisen verkauften sie zu Gunsten ihrer Klassenkasse an ihre Mitschüler Früchtejoghurt mit frischen Obst, Butterbrote und Kräuterquarkbrote mit knackiger Rohkost, Gurken, Karotten, Paprika und Tomaten. Vier Laib Brot hatten die Schüler geschnitten, geschmiert und einladend in der Aula angerichtet. Beim Verkauf halfen den Grundschülern ihre Mitschüler aus der fünften Klasse. Bei so einem gesunden Frühstück war es kein Wunder, dass der Andrang riesig war.

Karl-Drais-Schüler "spenden ihre Hände" - Jobs gesucht !
Montag, 26.03.12 - Am Donnerstag, dem 14. Juni, wollen 110 Siebt- bis Neuntklässler beider Schulstandorte ihr Klassenzimmer gegen einen Job austauschen und ihren Lohn für Jugend- und Bildungsprojekte in Südosteuropa spenden. Anlass der Aktion ist der "Soziale Tag 2012", der von der Jugendinitiative "Schüler Helfen Leben" in diesem Jahr bereits zum zwölften Mal ausgerichtet wird. Rund 17 Millionen Euro konnten unter dem Motto "Spende Deine Hände" in den vergangenen Jahren insgesamt von Schülern "erarbeitet" werden, mit denen bislang über 130 Bildungs-, Versöhnungs- und Jugendprojekte gefördert werden konnten. Die Karl-Drais-Schüler suchen jetzt Arbeitgeber, die sie am 14. Juni gegen eines Mindestlohn von fünf Euro pro Stunde für den guten Zweck beschäftigen und ihnen so nebenbei auch einen Einblick in das Berufsleben ermöglichen möchten. Auch Privatpersonen, die vielleicht ein Garagentor zu streichen oder den Rasen zu mähen hätten, wären mögliche Arbeitgeber. Die Schüler bekommen eine vorgedruckte Arbeitsvereinbarung mit und sind wie in einem Betriebspraktikum versichert. Der vereinbarte Lohn wird von den Arbeitgebern direkt an "Schüler Helfen Leben" überwiesen. In der Schule soll ein schwarzes Brett mit Stellenangeboten installiert werden. Wer den Schülern also am 14. Juni eine Arbeit anbieten möchte, wird gebeten, sich bei der Karl-Drais-Schule zu melden (» Kontakt). Auch die Grundschüler wollen für den Sozialen Tag Spenden sammeln. Ein Sponsorenlauf, ein Fussballturnier oder eine Reinigungsaktion in der Gemeinde stehen zur Abstimmung.
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Den Kräutern auf der Spur
Donnerstag, 15.03.12 - Seit kurzem sind in der Karl-Drais-Schule die Kräuter-Detektive unterwegs. In der neuen Arbeitsgemeinschaft im Ganztagsangebot erfahren Dritt- und Viertklässler von AG-Leiterin Priska Scherer alles über Kräuter und Heilpflanzen. Die finanzielle Startspritze für die liebevoll und aufwändig ausgestattete AG kam von der Bürgerstiftung Hirschberg und dem Förderverein der Karl-Drais-Schule. Im Laufe des Jahres werden die Kinder viele Kräuter und Heilpflanzen kennenlernen und erfahren, wie und wo man sie sammelt, trocknet und aufbewahrt. Außerdem auf dem Programm stehen die Herstellung von Duftsäckchen, Kränzen und Seifen, das Zubereiten von Tees und natürlich das Kochen mit Kräutern. Unter dem Motto "land|art" bietet Priska Scherer in ihren Ladenburger Räumlichkeiten und extern Natur-Kindergeburtstage, Natur-Ferienprogramme, naturkundliche Wanderungen und Projekttage an Schulen und Kindergärten sowie Workshops zu verschiedenen Natur-Themen an.
» Pressestimmen | www.scherer-landart.de

Schüler begegnen Handball-Nationalmannschaft
Montag, 12.03.12 - Mehr als einen kurzen Blick haben sie leider nicht erhascht. Obwohl sie tapfer fast eine Stunde in der Kälte gestanden und vor der Heinrich-Beck-Halle auf ihre Helden gewartet haben. Die deutsche Handball-Nationalmannschaft, die am Mittwoch in der Mannheimer SAP-Arena gegen Island spielt, hatte sich "ihre" Sporthalle zum Training ausersehen. Da verzichteten die Schüler der Karl-Drais-Schule gerne mal für ein paar Tage auf den eigenen Sportunterricht. Zumal als kleine Entschädigung der Besuch eines Trainings der Profi-Handballer erlaubt sein würde. Doch groß war die Enttäuschung, als es endlich soweit war. Statt ihre großen Vorbilder einmal ganz hautnah zu erleben, machten die handballbegeisterten Jungen und Mädchen Bekanntschaft mit massiven Sicherheitsvorkehrungen. So durften sie nur auf den obersten Rängen der Heinrich-Beck-Halle Platz nehmen und mussten absolute Ruhe wahren. Fotografieren während des Trainings war selbst der Presse verboten und auch auf ein Autogramm ihrer Helden warteten die Schüler vergeblich. Schule und Gemeinde hatten es gut gemeint, wollten den Kindern einen ganz außergewöhnlichen Moment bieten, doch im Profisport weht offensichtlich ein anderer Wind. Mehr als ein kurzes Schnuppern in das Training einer Nationalmannschaft wurde es leider nicht - aber immerhin. Die Schüler waren einmal ganz nah dran an ihren Vorbildern.
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Tag des Offenen Unterrichts 2012
Mittwoch, 07.03.12 - Beide Schulstandorte der Werkrealschule präsentierten sich auch in diesem Jahr wieder mit einem "Tag des Offenen Unterrichts". Interessierte Schüler konnten an verschiedenen Stationen die beiden Schulgebäude, die Lehrer und die Unterrichtsangebote kennenlernen. Währenddessen hatten die Eltern Gelegenheit, sich bei der Schulleitung über das Schulkonzept zu informieren. Das Interesse war groß - vor allem an dem optionalen Ganztagsangebot mit der Möglichkeit, in der Schulmensa ein warmes Mittagessen einzunehmen, der Hausaufgaben-Betreuung durch Lehrkräfte und den vielfältigen Arbeitsgemeinschaften mit erlebnispädagogischen, kreativen, sportlichen oder musikalischen Angeboten. Stark interessiert waren die Eltern auch an der intensiven Berufswegeplanung ab der fünften Klasse, für die die Karl-Drais-Schule kürzlich mit dem BoriS-Berufswahl-Siegel ausgezeichnet wurde. Weitere Schwerpunkte der Schule wie die intensive Pflege des sozialen Miteinanders, die familiäre Atmosphäre in kleinen Klassen mit durchschnittlich 18 Schülern und das durchgehende Klassenlehrerprinzip mit einer festen Bezugsperson kamen ebenfalls sehr gut an. Mit dem Ziel des mittleren Bildungsabschlusses nach Klasse 10 für alle Schüler, bietet die Werkrealschule für förderungsbedürftigere Schüler einen gleichwertigen, aber nicht gleichartigen Weg mit allen weiterführenden Möglichkeiten von Berufsausbildung bis Abitur. Bei Bedarf steht zur Unterstützung der Schüler zusätzlich ein ehrenamtliches Team von Lern- und Berufsbegleitern zur Verfügung.
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Azubi-Tag: Azubis informieren Schüler
Mittwoch, 07.03.12 - Für Christian, Igor, Jessica und Dominik war es eine ganz neue Erfahrung, mal "auf der anderen Seite" zu sitzen. Die Vier waren vor gar nicht langer Zeit noch selbst Schüler der Karl-Drais-Schule bzw. der Dietrich-Bonhoefer-Schule. Inzwischen sind sie "Azubis", im 1. bis 2. Lehrjahr als Restaurantfachmann, Fertigungsmechaniker oder IT-Systemkaufmann. Zurück auf ihre alte Schule hat sie der dritte Azubi-Tag an der Karl-Drais-Schule geführt, bei dem sie unter dem Motto "Azubis informieren Schüler" von ihrem Weg in die Berufsausbildung erzählten. Der "Azubi-Tag" ist eine von der Freudenbergstiftung geförderte Initiative der Bildungsregion Weinheim und der regionalen Jugendagentur Job Central. Die Schülerinnen und Schüler der beiden achten Klassen, in denen die vier mit den Projektleiterinnen Sabine Boeck-Perlick und Sabrina Krempler zu Gast waren, stehen gerade vor ihrem ersten zweiwöchigen Betriebspraktikum und hatten dementsprechend viele Fragen. Fragen, die sie den kaum älteren Azubis eben viel leichter stellen konnten als einem Erwachsenen. Was passiert, wenn man etwas falsch macht ? Darf man nachfragen, wenn man etwas nicht versteht ? Oder sich unter- oder überfordert fühlt ? Viele Ängste und Unsicherheiten der Schüler konnten die Azubis durch die Schilderung ihrer eigenen Erfahrungen ausräumen. Und auch sie selbst nahmen das gute Gefühl mit, diese Hürden schon geschafft zu haben, die ihre ehemaligen Mitschüler nun erst einmal nehmen müssen.
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Vortrag von Prof. Erhard Schnurr
Montag, 05.03.12 - Die Geschichte der Juden zur Zeit des Nationalsozialismus zählt sicherlich nicht zu den einfachsten Themen des Geschichts-Unterrichts. Um den Neuntklässlern einen Weg in dieses Thema zu geben, der ihnen nah und vertraut ist, besuchten Rektor Jens Drescher und Konrektor Robert Rodenberg mit den Schülern die ehemalige Synagoge in Leutershausen. Dort erfuhren sie von Professor Erhard Schnurr vom Arbeitskreis Ehemalige Synagoge, dass es in ihrem eigenen Wohnort einst eine große jüdische Gemeinde gab. Zehn bis zwölf Prozent der Bevölkerung waren einst Juden und lebten friedlich mit ihren nichtjüdischen Nachbarn in den alten Ortskernen zusammen. Viele von ihnen waren Mitglied in Sport- und Gesangvereinen und stark engagiert im Gemeindeleben. Viele ehemals jüdische Häuser in beiden Ortsteilen prägen heute noch als architektonische Schmuckstücke das Ortsbild. Nachdem die Nazis auch hier zunehmend Druck auf die Juden ausübten, verließen sie nach und nach Leutershausen, wanderten aus oder gingen in die umliegenden Großstädte. Seit 1940 leben keine jüdischen Familien mehr in Leutershausen. 27 der einst hier lebenden Juden wurden schließlich in Auschwitz oder anderen Konzentrationslagern ermordet. Die anderen leben heute zum Teil noch in den USA. Einige von ihnen haben Leutershausen auf der Suche nach den Wurzeln ihrer einstigen Heimat wieder besucht. Für die Schüler war der Vortrag des Professors sehr bewegend, da "die Juden" plötzlich keine anonyme Menge in einer grauen Vergangenheit waren, sondern Namen hatten - wie Straßburger, Eppsteiner oder Schriesheimer. Und Menschen waren, die hier in diesen Häusern gelebt haben, in denen sie heute selbst wohnen.
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19.05.2012 - 17:34 Uhr
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